Mehr als einmal um die halbe Welt: Das kann sich sehen lassen! 1.355 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 192 Vereine, 23.736 Kilometer absolvierter Strecke: Das ist die Bilanz der diesjährigen Vereins-Challenge von „So geht sächsisch.“ und dem Landessportbund Sachsen. In Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Riesa und Zwickau hatten bei der Aktion vom 17. bis 24. November Sportlerinnen und Sportler aus ganz Sachsen an Rad- und Handergometern miteinander um die längste zurückgelegte Strecke gewetteifert.

In den bis zu 10 gebuchten Termin-Slots (Zeiteinheiten) haben die Sieger aus dem Kreissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vom TSV Bärenstein insgesamt 317.767 Meter zurückgelegt. Platz zwei ging an den SV Glashütte (220.609 m) und auch Bronze ging an einen Verein aus dem Westen des Landkreises – die SG Empor Possendorf. Der Verein aus dem Bannewitzer Ortsteil erreichte 179.878 Meter und bekam noch einen der extra ausgelobten Sonderpreise, nämlich den für den besten „Support“. Insgesamt hatten 14 Vereine aus dem hiesigen KSB teilgenommen. Vier davon – die meisten aus einer Kommune im Landkreis – kamen dabei aus Heidenau.

Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigte sich begeistert von dem Ergebnis: „Was für eine große Resonanz, was für eine starke Leistung. Der sportliche Ehrgeiz und der Teamgeist, den unsere sächsischen Sportvereine innerhalb kürzester Zeit mobilisiert haben und der einmal mehr deutlich wurde, verdient großen Respekt. Herzlichen Glückwunsch!“

13 der 192 Vereine dürfen sich nun über einen Gewinn von jeweils 5.000 Euro freuen, die Zweitplatzierten pro Stadt- oder Kreissportbund über 3.000 Euro und die Drittplatzierten über 1.500 Euro für die Vereinskasse. Alle anderen Vereine erhalten eine Prämie in Höhe von jeweils 500 Euro.

Den kompletten News-Beitrag des LSB mit allen Ergebnissen gibt es hier zum Nachlesen: https://bit.ly/ErgebnisKMchallenge25.

(skl/lsb/Foto: ksb/lsb)