Diesen Sonnabend und Sonntag stehen für die Volleyballerinnen vom Regionalliga-Dritten SC Freital gleich zwei Heimspiele auf dem Plan. Mit Siegen im Topspiel gegen das SWE Volley-Team II (14. März) und dann gegen den TSV Leipzig 76 (15. März) hätten die Gastgeberinnen die Tabellenspitze im Blick. Die Erfurterinnen sind aktuell Staffelvierte. Leipzig ist Achter.

Spitzenreiter Markkleeberg hat vor seinem Duell beim SV Plauen-Oberlosa bei einer mehr gespielten Partie drei Punkte mehr auf dem Konto als die Freitalerinnen. Spielbeginn in der Turnhalle Hainsberg für das Team von Trainer Christian Straube ist am Sonnabend um 14 Uhr und am Sonntag um 16 Uhr.

Eine Liga tiefer wird auch gespielt. Nach zwei Niederlagen wollen die Volleyballdamen von TuS Dippoldiswalde 1992 in der Sachsenliga endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einem Erfolg am 14. März beim Schlusslicht VV Zittau 09 kann der Tabellensiebte ab 14 Uhr einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Der nächste Heimspieltag im heimischen Sportpark ist am 29. März gegen Zschopau und Lichtenstein. Beginn ist ab 12 Uhr.

In der Sachsenklasse gibt es vor dem Punktspielwochenende aus Sicht der Landkreisteams Licht und Schatten. Während der VfL Pirna-Copitz bei den Herren die Staffel als Erster anführt und Aufsteiger TSV „Frohsinn“ Seifersdorf vor dem Gastspiel am Sonnabend ab 14 Uhr beim Schlusslicht SV Elbland in Coswig guter Dritter ist und der SC Freital Fünfter, sieht es bei den Frauen düster aus.

Den Volleyballerinnen vom Königsteiner VG droht nach dem Abstieg  2024 aus der Sachsenliga nun sogar der Gang zurück in die Bezirksliga. Nach elf Partien und nur einem Sieg rangierte die KVG auf dem letzten Platz. Am Sonntag soll möglichst der zweite Saisonerfolg her. Einfach wird das sicher nicht. Gegner in der Lößnitzhalle sind ab 14 Uhr die Gastgeberinnen von den Shatterhands Radebeul.

(skl/Foto: skl)