Nach einer Sachsenligasaison mit Auf und Abs sind die Volleyballfrauen der TuS Dippoldiswalde 1992 trotz einer knappen Niederlage am letzten Spieltag auf Platz fünf ins Ziel gekommen. Die zwischenzeitlich abstiegsgefährdeten Dippoldiswalderinnen legten einen klasse Endspurt mit fünf Siegen in Serie hin. Und TuS durfte vor der jüngsten, abschließenden 2:3-Niederlage beim Tabellenvierten Dresdner SC II (21:25, 24:26, 28:26, 27:25, 8:15) sogar kurze Zeit noch auf einen Podestplatz in der Endabrechnung hoffen.

Die Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Sachsenklasse war bei der Königsteiner VG schon vor dem abschließenden Duell beim Staffelsieger ASV Vorwärts Rothenburg dahin. Das Schlusslicht der Oststaffel, das vor 2 Jahren noch eine Saison lang in der Sachsenliga gespielt hatte, verabschiedete sich mit einer 1:3-Niederlage in Richtung Bezirksliga Dresden.

Staffelsieger in der Sachsenklasse Ost der Männer wurde indes der VfL Pirna-Copitz. Nach 17 Siegen in 18 Spielen holten die Lila-Weißen den Titel. Seit Ende November war der VfL Spitzenreiter. Den Bronzeplatz in der Endabrechnung sicherte sich Neuling TSV „Frohsinn“ Seifersdorf. Der Aufsteiger gewann jüngst sein abschließenden Saisonduell bei den Volleys Coblenz mit 3:1 (22:25, 25:21, 26:24, 25:16).

Auch der SC Freital kann auf eine durchaus erfolgreiche Spielzeit zurückblicken. Die vor der Saison vom mittlerweile aufgelösten VSV Blau-Weiß Freital geschlossen zum größten Sportverein im KSB-Bereich gewechselte Mannschaft belegte Platz fünf. Am letzten Spieltag holte der SCF noch einen 3:0-Erfolg (27:25, 25:21, 25:22) beim sportlichen Absteiger SV Laußnitz.

(skl/Foto: skl)