Die Handballmänner vom SV Medizin Bad Gottleuba stehen im Viertelfinale des Regionspokals. Der Tabellenvierte der Regionsoberliga gewann am Sonnabend sein Achtelfinalduell beim eine Spielklasse niedriger aktiven Team vom TSV Bärenstein mit 36:30.

Ebenfalls seiner Favoritenrolle gerecht wurde im zweiten Landkreisderby in dem ehemaligen 2024 umbenannten Bezirkspokal-Wettbewerb Bad Gottleubas Ligarivale SG Kurort Hartha. Der Tabellendritte setzten sich mit 34:22 bei der Vierten Mannschaft der SG Pirna/Heidenau aus der Regionsklasse durch. Die Reserve des SV Medizin schied indes nach einer 22:26-Niederlage gegen den HSV Weinböhla II aus.

Kampflos weiter kamen zudem die Frauenmannschaften aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Ostergebirge. Die HSG Weißeritztal und die Zweite Mannschaft vom SSV Heidenau hätten eigentlich spielen müssen. Ihre Gegner aus Dresden waren aber nicht zum Pokalauftakt angetreten. Spielverlegungen hatten terminlich nicht gepasst.

Damit stehen die HSG und Regionsoberliga-Spitzenreiter aus Heidenau im Viertelfinale. Die Damen vom SV Medizin Bad Gottleuba hatten für diese 1. Runde im Regionspokal am Wochenende ein Freilos und komplettierten die Runde der letzten Acht.

Im Landespokal, bei dem die ersten Achtelfinalpartien bereits stattfanden, ist aus dem hiesigen Landkreis nur noch der SSV Heidenau vertreten. Die noch ungeschlagenen Verbandsliga-Spitzenreiterinnen empfangen erst am 14. Dezember 2025 ab 15 Uhr den HSV Marienberg aus der Oberliga Sachsen zum Pokalduell.

 

Weitere Ergebnisse vom Handball-Wochenende:

Männer, Regionalliga:

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – SG Pirna/Heidenau  28:32

Frauen, Verbandsliga Ost:
HC Sachsen Neustadt-Sebnitz – Radebeuler HV  22:21

 

(skl/Foto: skl)