Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer würdigte vor Kurzem mit einem Empfang die besonderen Leistungen der sächsischen Sportlerinnen und Sportler bei den Olympischen Winterspielen und Paralympics in Mailand und Cortina d‘Ampezzo.

Gemeinsam mit Sportminister Armin Schuster gratulierte er den sächsischen Sportlerinnen und Sportlern sowie deren Trainerinnen und Trainern in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden zu ihren herausragenden Leistungen bei den diesjährigen Olympischen und Paralympischen Spielen in Italien.

Unter den Geehrten waren auch die vier erfolgreichen Olympioniken aus der hiesigen Region: Bobabschieber und Olympiasieger Jörn Wenzel und der sechsfache Olympiamedaillengewinner Francesco Friedrich vom BSC Sachsen Oberbärenburg. Und: Die Leistungen der beiden doppelten Vizeolympiasieger von Cortina, Susanne Kreher und Axel Jungk, wurden ebenfalls gewürdigt. Beide Skeleton-Asse waren 2025 von Oberbärenburg zum Dresdner SC 1898 gewechselt.

Am Empfang in der Staatskanzlei nahmen außerdem Vertreterinnen und Vertreter des Olympiastützpunktes und Landessportbundes Sachsen, der Stadt- und Kreissportbünde sowie der sächsischen Sportvereine, der Bundeswehr und Polizei sowie des Sächsischen Landtages teil.

Neben 20.000 Euro für Gold und 15.000 Euro für Silber gab es für die Sportlerinnen und Sportler auch eine Glashütter Armbanduhr von Bruno Söhnle sowie ein Champagnerbecher-Set aus Meissener Porzellan. Die Prämien für die Medaillengewinner wurden erhöht, worüber sich die erfolgreichen Olympioniken besonders freuten. Bis 2026 flossen auch oft über 50 Prozent der Prämien an das Finanzamt. Nun sind sie bundesweit steuerfrei.

(skl/stk/Fotos: ksb/ple)