Zwei Serien, zwei Trends: Die Volleyballer vom TSV Seifersdorf sind mit zwei Siegen in die neue Sachsenklasse-Saison gestartet. Das einzig verblieben Team der zweithöchsten Spielklasse im Freistaat aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gewann erst gegen Schlusslicht Volleys Coblenz mit 3:0 (25:21, 25:9, 25:15). Wenige Tage später siegten die Seifersdorfer mit 3:2 (26:24, 25:17, 25:18, 23:25, 15:7) gegen den USV TU Dresden III. An diesem Sonnabend steht ab 14 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums Bürgerwiese die nächste Partie in der Fremde an. Dann wartet der Vorletzte VC Dresden auf den Tabellenvierten aus dem Dippoldiswalder Ortsteil.
Ebenfalls am Sonnabend, nur erst um 19 Uhr, bitten die Volleyballerinnen vom SC Freital zum nächsten Duell in der 3. Bundesliga. Gegen die NV Markkleeberg II soll in der Turnhalle Hainsberg der Abwärtstrend gestoppt werden.
Einfach wird die erhoffte Trendwende nicht. Der Regionalliga-Ost-Meister und Aufsteiger musste zuletzt, in den vergangenen drei Spielen gegen bayrische Mannschaften, Lehrgeld zahlen.
Der 1:3-Heimniederlage gegen TB/ASV Regenstauf folgten am vergangenen Wochenende zwei weitere Pleiten. Erst verlor Freital beim MTV Rosenheim mit 1:3 (25:20, 21:25, 17:25, 23:25). Dann war der Drittliga-Neuling von der Weißeritz am Sonntag beim 0:3 (19:25, 18:25, 19:25) gegen die AllgäuStrom Volleys Sonthofen im Endeffekt chancenlos. Nach nur einem Sieg aus fünf Partien ist die Mannschaft von Christian Straube Schlusslicht.
Ganz anders läuft es bei den Gästen im Sachsenderby: Markleeberg ist Spitzenreiter mit sechs Siegen aus sechs Spielen. Umso wichtiger ist am 7. November 2026 wieder die Unterstützung der Fans des SCF.
(skl/Foto: tsv/scf/privat)

