Die Handballteams der SG Pirna/Heidenau II (Männer) und des SSV Heidenau (Frauen), die beiden Verbandliga-Meister der Vorsaison, sind mit Siegen in die neue Spielzeit gestartet. Die beiden Aufsteiger gewannen ihre Auftaktpartien in der jeweiligen Oberliga Sachsen. Die Reserve der Spielgemeinschaft von ESV Lok Pirna und SSV Heidenau setzte sich mit 28:25 gegen den BSV Limbach-Oberfrohna, dem Landespokalfinalisten der Vorsaison, mit 28:25 durch.
Die Verbandsliga-Champions der Frauen gelang ein standesgemäßes Comeback. Nach acht Jahren waren die Heidenauerinnen wieder in die höchste Spielklasse im Freistaat zurückgekehrt. Der SSV gewann seinen Auftakt bei der HSG Neudorf/Döbeln mit 24:19.
Erfolgreich endete auch die Regionalliga-Heimspielpremiere der 1. Mannschaft der SG Pirna/Heidenau. Das Team von Trainer Dusan Milicevic gewann sein erstes Heimduell 2026/27, das wegen Sanierungsabreiten in der Sonnenstein-Arena in der „Fremde“, in Heidenau, stattfand. Gegen den HC Aschersleben setzten sich die Eisenbahner mit 30:24 durch.
Eine Niederlage zum Auftakt hat indes Doublesieger SG Kurort Hartha nach seiner Rückkehr in die Verbandsliga kassiert. Der Aufsteige aus dem Tharandter Wald musste sich beim Radeberger SV mit 25:38 geschlagen geben.
Auch der HC Sachsen Neustadt-Sebnitz zog im ersten Saisonspiel den Kürzeren. Das Frauenteam, das sich nach geschafftem Verbandsliga-Klassenerhalt freiwillig in die Regionsoberliga zurückgezogen hatte, unterlag bei der Reserve der Sportfreunde 01 Dresden mit 23:27.
Ligarivale SSV Heidenau II gewann in des deutlich zum Auftakt. Die Heidenauerinnen, die zu den Aufstiegsmitfavoritinnen zählen, feierten einen 36:19-Sieg beim HC Großenhain.
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(skl/Foto: skl)
